"When I play the didj it's an extension of me,
an extension of my feelings....."
(Alan Dargin)


Kookaburra im Vogelpark Metelen Schon lange fasziniert mich der "brummende und singende Ast", das Didgeridoo. Auf diesen Seiten findet ihr die Früchte meiner Auseinandersetzung mit dem Instrument.
Für mich hängt damit auch zusammen, mich über die Kultur der australischen Ureinwohner zu informieren. Deshalb werdet ihr z.B. auf der Bücherseite auch Literatur über die Kunst und Kultur der Aboriginals finden.
Des weiteren interessiert mich, wie vielfältig die Musik sein kann, die mit dem Didgeridoo, mit oder ohne Begleitinstrumente, produziert werden kann. Darum wird meine CD-Sammlung immer umfangreicher; und ich versuche, euch daran teilhaben zu lassen, indem ihr Abbildungen, Label und einzelne Titel der CD anschauen könnt (Hörbeispiele gibt's dank GEMA leider nicht...).

 
 Wissenswertes rund ums Didgeridoo

...ist in vielen verschiedenen Büchern und Webseiten zu finden, deshalb will ich hier nur kurz ein paar Worte dazu schreiben.
Das Didgeridoo stammt aus Australien, wo es traditionell von den Aboriginals (Ureinwohnern) gespielt wird.
Mittlerweile ist es ja weit über Australien bekannt, es wird inzwischen auch von vielen anderen zu allen möglichen Anlässen gespielt wird.
Bei den Aboriginals, mit ihren verschiedenen Stämmen und entsprechend vielen Sprachen, hat das Didgeridoo viele verschiedene Namen, der bekannteste ist wohl "Yidaki".
Didgeridoos sind im australischen Original aus Eukalyptus, manchmal auch aus Bambus. Von Termiten ausgehöhlte Eukalyptus-Äste werden zu Didgeridoos verarbeitet.
Wenn wir ein Didgeridoo aus einheimischen Hölzern, die noch nicht hohl sind (wie z.B. Holunder oder Bärenklau), herstellen wollen, müssen wir uns beim Aushöhlen auf unsere eigenen Kräfte und Ideen stützen.
 

Spielanleitungen
...gibt es in Kursen und Workshops bei einigen Musikschulen oder Didgeridoo-LehrerInnen, aber auch als Video (z.B. von Alastair Black), als CD-Kurs (z.B. vom Didgman) oder als Buch (z.B. von David Lindner).
 

Festivals
...rund ums Didgeridoo gibt es mittlerweile mehrmals im Jahr, an verschiedenen Orten. Die meisten haben dann auch eine Webseite, auf der ihr die entsprechenden Infos (Termine, Ort, etc.) findet: Zum Beispiel die Didgedays in Stuttgart, oder das Dreamtime-Festival in Berlin (hier sind meine Fotos vom Festival 2001).
Infos und Termine zu verschiedenen Events gibt es auch immer beim Didgeridoo-Magazin.
Bei den meisten Festivals gibt es auch ein Workshop-Angebot für AnfängerInnen und/oder Fortgeschrittene.


 

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